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Forschungsprojekte

1. Die englische Komponistin Ethel Smyth (1858–1944)

a) Ethel Smyth Festival 2008

Die englische Komponistin Ethel Smyth (1858–1944) zählt zu den interessantesten Persönlichkeiten ihrer Zeit. Um ihr Leben und Schaffen stärker in den Blickpunkt der Forschung, der künstlerischen Praxis und der öffentlichen Wahrnehmung zu rücken, wurde die Komponistin anlässlich ihres 150. Geburtstags in Detmold mit einem Festival gewürdigt, das vom Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold Paderborn in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Detmold ausgerichtet wurde (Leitung: Cornelia Bartsch und Rebecca Grotjahn). Neben einem wissenschaftlichen Symposion (siehe unter b) und einer Ausstellung (c) wurden mehrere Konzerte mit Werken der Komponistin veranstaltet. In die Vorbereitung wurden Studierende im Rahmen eines Lehrprojekts (siehe unter #) einbezogen.

b) Felsensprengerin, Brückenbauerin, Wegbereiterin – Die englische Komponistin Ethel Smyth (1858–1944). Internationales Symposion am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, 6.–9. November 2008

Das Symposion regte dazu an, Ethel Smyths Selbstverständnis, ihre Musik sowie ihre Schriften stärker als bisher auf den historisch-kulturellen Kontext ihrer Zeit zu beziehen. Insbesondere wurden neue Erkenntnisse der historischen Gender- und Sexualitätsforschung und aktuelle Theorien zur Biografik und Autobiografik einbezogen. Die Beiträgen der Konferenz führten nicht nur zu neuen Einsichten in das Werk einer der bedeutendsten Komponistinnen der Musikgeschichte, sondern vor allem auch zu neuen Erkenntnisse über eine Zeit umwälzender geschlechtergeschichtlicher Wandlungen und über die Rolle der Musik innerhalb dieser Entwicklungen.
Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Rebecca Grotjahn, Dr. Cornelia Bartsch, (beide Universität Paderborn), Pavel Jiracek (Hochschule für Musik Köln) und Prof. Dr. Melanie Unseld (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg).
Das Symposion wurde in Kooperation mit dem Department of Music der University of Oxford durchgeführt.

c) Ethel Smyth – Impressionen und Korrespondenzen. Ausstellung in der Lippischen Landesbibliothek, 06.11.2008–09.01.2009)

Die Ausstellung stellte Ethel Smyths Wirken entlang verschiedener Stationen ihres Lebens vor. Dabei werden auch bislang unbekannte Dokumente gezeigt, u. a. Briefe aus der Korrespondenz der Komponistin mit ihrem Wiener Verleger Emil Hertzka, die hochinteressante Aufschlüsse über Ethel Smyths Schaffensprozesse sowie über Bedingungen des Komponierens um 1900 geben.
Konzeption: Dr. Cornelia Bartsch

d) Ethel Smyth– digitale Musik- und Briefedition

Im Rahmen des Projektes sollen mehrere derzeit aktuelle musik- sowie kulturwissenschaftliche Forschungsbereiche und Fragestellungen miteinander verknüpft werden: Erstens geht es um Methodenentwicklung im Rahmen der musikwissenschaftlichen Genderstudien, zweitens um die Weiterentwicklung eines digitalen Editionsinstrumentes, das sowohl Rückwirkungen auf die Editionspraxis als auch auf die musikwissenschaftliche Historiographie hat, und drittens soll im Zusammenhang mit dem Projekt Grundlagenforschung zum Selbstverständnis der historischen Musikwissenschaft und ihrem Verhältnis zur Medienwissenschaft betrieben werden. Das Projekt befindet sich in der Konzeptionsphase.

e) Ethel Smyth’s Briefe an ihren Verleger Emil Hertzka

Ethel Smyths Briefe an Emil Hertzka, den Leiter des Verlags Universal Edition Wien, sind eine hochinteressante Quelle sowohl für das Schaffen der Komponistin, die Entstehungs- und Aufführungsgeschichte ihrer Werke als auch für das englische und deutsche Musikleben von 1912 bis Mitte der 1930er Jahre. Die Briefe sollen im Rahmen der Brief- und Notenedition herausgegeben werden. Die Publikation ist in der Anfangsphase (Transkription, Kommentierung), eine kleine Teilpublikation wurde bereits als Broschüre für die Ausstellung fertiggestellt.

2. Geschlecht als Wissenskategorie in den Musikwissenschaften

Wie mittlerweile über 20 Jahre musikwissenschaftliche Genderstudien gezeigt haben, strukturiert Geschlecht als soziale Kategorie nicht nur die Gesellschaft, sondern auch das Denken über Musik sowie die Musikhistoriographie. Dies gilt auf ganz verschiedenen Ebenen. Ob Musikgeschichte als Kompositionsgeschichte verstanden wird und Musikgeschichtsschreibung durch die Konzentration auf die "großen Namen" zur Heroengeschichte wird, ob musikalische Gattungen oder Tradierungsweisen von Musik mit geschlechtsspezifischen Vorstellungen belegt wurden und werden, ob es um die Medienform einer Musik geht (Schrift oder Klang z. B.) oder um Metaphern bei der Beschreibung von musikalischen Strukturen: Als soziale Kategorie und als mentales Denkschema spielt Geschlecht immer eine Rolle.
Zu vielen Einzelaspekten der hiermit verbundenen Phänomene liegen inzwischen Untersuchungen vor. Eine theoretische Grundlegung des Begriffs Gender als musikwissenschaftliche Kategorie, die der Geschichte der kulturwissenschaftlichen Genderstudien ebenso Rechnung trägt wie den Besonderheiten des Fachs wurde jedoch bislang nur in Ansätzen geleistet. Vor dem Hintergrund der Geschichte der musikwissenschaftlichen Genderstudien und unter Einbeziehung eigener Publikationen zum Thema aus den letzten Jahren und derzeit in Arbeit befindlicher Aufsätze soll der Begriff Gender als musikwissenschaftliche Kategorie einschließlich seiner theoretischen und methodischen Konsequenzen reflektiert werden.

3. Musikwissenschaft und/als Medienwissenschaft (Kooperation mit dem Institut "Musik und Medien" der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg, Ltg.: Prof. Dr. Susanne Binas-Preisendörfer)

Kaum ein Phänomen hat das kulturelle Selbstverständnis im vergangenen Jahrhundert so stark beeinflusst wie die Entwicklung und Allgegenwart technischer Kommunikationsmittel. Empirischer Bezugspunkt der sich entwickelnden Medienwissenschaften waren vorrangig Fotografien, Filme und Texte, später das Fernsehen, Comics und Musikvideos, während auf dem Gebiet der akustischen Medien ein offenkundiges Defizit existiert. Der dabei entstandene Ansatz von "Musik in den Medien" setzt jedoch eine Denktradition fort, die auch die klassischen musikwissenschaftlichen Disziplinen bestimmt: Musik wird als ein Objekt mit immanenter Bedeutungsstruktur verstanden, deren Gehalt unbeeinflusst von ihrer Medialität in ihrer Gestalt festgeschrieben ist.
Die Musikwissenschaft hat ihrerseits die Medialität ihres eigenen Gegenstandes in eine ihrer Teildisziplinen ausgelagert: Akustik, Instrumentenkunde, phonographische "Aufschreibesysteme" der Musik gelten als Gegenstände der systematischen Musikwissenschaft. Die Medialität des musikalischen Kunstwerks bzw. der Kompositionsgeschichte als des lange Zeit als zentral proklamierten Gegenstandes der historischen Musikwissenschaft ist dadurch aus dem Blick geraten. Die Reflexion über die Schriftlichkeit musikalischer Überlieferung ihre verschiedenen Schriftformen und Tradierungsweisen ist jedoch nicht nur unter philologischen Aspekten interessant, sondern rückt auch historische Veränderungen der Musik wie ihrer Wahrnehmung in den Blick.
In Vorbereitung auf ein Forschungsprojekt, das die skizzierte Problematik ins Zentrum stellt und nach einer Verbindung von Musik- und Medienwissenschaft fragt, fand im September 2008 am Institut für Musik und Medien der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg eine Arbeitstagung statt. Das Projekt befindet sich in der Konzeptionsphase.

4. Sofia Gubaidulina: Musik, Erinnerung, Gender zwischen Ost und West

Sofia Gubaidulina gehört zu den anerkanntesten zeitgenössischen KomponistInnen. Zugleich führt die Auseinandersetzung mit ihrem Schaffen in vielerlei Hinsicht in "Zwischenräume". In der osteuropäischen Kultur verwurzelt, lebt sie seit 1992 in Deutschland. Aber auch innerhalb ihrer Herkunftskultur steht sie zwischen Ost und West. Als Tochter einer russischen Mutter und eines tatarischen Vaters wuchs Sofia Gubaidulina in der tatarischen Hauptstadt Kasan, dem Zentrum des Islam in Russland, auf. Ihr Großvater bekleidete das Amt eines Imam. 1970 ließ sie sich christlich-orthodox taufen – zahlreiche ihrer Werke sind geistlich geprägt und stehen im Kontext ihres christlichen Denkens. Ein besonderes Merkmal ihrer Musik ist ein spezifischer Umgang mit der musikalischen Zeit, bei dem sie eine "horizontale" und eine "vertikale" Zeit unterscheidet. Das "vertikale" Prinzip verknüpft sich in ihrem Denken mit einem geistlichen Raum und wird von ihr zugleich als "weiblich" bezeichnet. Jenseits des westeuropäischen Feminismus, ja teilweise im Widerspruch dazu, spielt der Begriff des Geschlechts für Sofia Gubaidulinas Schaffen eine Rolle. Mittels der damit verknüpften Zeitvorstellungen verbindet er sich mit einem spezifischen Begriff der Geschichte. "Zeit/Geschichte" prägte wiederum Sofia Gubaidulinas Lebenswirklichkeit als Komponistin nachhaltig. 1931 geboren, hat sie die Geschichte der sowjetischen Kulturpolitik in all ihren Facetten erlebt. Ihre Auseinandersetzung mit der westeuropäischen Avantgarde, insbesondere mit der als "formalistisch" geltenden Musik Anton von Weberns fiel unter die Restriktionen der sowjetischen Politik. 1979 wurde Sofia Gubaidulina auf dem VI. "Allunionskongress" des sowjetischen Komponistenverbandes gemeinsam mit sechs weiteren Komponisten als "Abweichlerin" bezeichnet. Ihre Werke wurden mit Aufführungsverboten belegt, gleichzeitig wurden sie zunehmend im westlichen Ausland aufgeführt. Durch ihr für Gidon Kremer komponiertes Violinkonzert Offertorium wurde sie weltbekannt.
Wie das Violinkonzert, das sich an Webers Instrumentierung des Ricercar-Themas von Johann Sebastian Bachs musikalischem Opfer entspinnt, knüpft Sofia Gubaidulina auch in zahlreichen weiteren Kompositionen an ältere Musik an. Ausgehend von ihrem Schaffen und dessen oben skizzierten "Kreuzungspunkten" verschiedener Kulturen und Mentalitäten sollen Fragen nach "Erinnerungsstrukturen" in der Musik des 20. Jahrhunderts sowie nach ihren kulturellen und geschlechtsspezifischen Implikationen gestellt werden. Das Projekt befindet sich in der Phase der Koordination und Zusammenfassung bereits abgeschlossener Vorarbeiten. Die Ergebnisse sollen in Form einer Monographie publiziert werden.

Aktuelle Veröffentlichungen und Vorträge

1. Die englische Komponistin Ethel Smyth (1858–1944)

Die Publikation des Symposionsberichts ist in Vorbereitung und erscheint 2009 als Bd. 2 der Reihe Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik, hrsg. von Rebecca Grotjahn.

„Schön Rohtraut und das Sattelpferd. Lyrisches und biographisches Ich in Ethel Smyth’s Liedkompositionen der 1870er Jahre“, Vortrag beim internationalen Symposion „Felsensprengerin, Brückenbauerin, Wegbereiterin – Die englische Komponistin Ethel Smyth (1858–1944)“ am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, 6.–9. November 2008 (Publikation in Vorbereitung)

„Translations – Ethel Smyth as A European Composer“, Vortrag beim Symposion: “Ethel Smyth and her Generation” an der Faculty of Music der University of Oxford (Ltg. Susan Wollenberg, eintägiges Symposion in Kooperation mit dem internationalen Symposion in Detmold), Publikation im Symposionsbericht (s. o., in Vorbereitung)

Ethel Smyths Briefe an ihren Verleger Emil Hertzka, Publikation im Rahmen den in Planung befindlichen Editionsprojekts zu Ethel Smyth (s. o. unter Forschungsprojekte) in Vorbereitung

2. Geschlecht als Wissenskategorie in den Musikwissenschaften

„Dialogizität versus Univer(sal)ität? Musik bei Lea Mendelssohn“ in: Lebenswelten – Musikwelten. Die Rolle der Musik im jüdischen Akkulturationsprozess, (Bericht über den internationalen Kongress an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg vom 8.–11. November 2007), hg. v. Beatrix Borchard und Heidy Zimmermann, (erscheint 2009)
„Schön Rohtraut und das Sattelpferd. Lyrisches und biographisches Ich in Ethel Smyth’s Liedkompositionen der 1870er Jahre“, Vortrag beim internationalesn Symposion „Felsensprengerin, Brückenbauerin, Wegbereiterin – Die englische Komponistin Ethel Smyth (1858–1944)“ am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, 6.–9. November 2008 (Publikation in Vorbereitung)

3. Musikwissenschaft und/als Medienwissenschaft

„Geschrieben an – Roland Barthes“. Vortrag bei der Arbeitstagung: Musik und/als Medienwissenschaft an der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg (Ltg. Prof. Dr. Susanne Binas-Preisendörfer)

4. Sofia Gubaidulina: Musik, Erinnerung, Gender zwischen Ost und West

„Erzählerische Momente in der zeitgenössischen Musik als Momente der Erinnerung“, in: Wege des Erzählens (Bericht über das interdisziplinäre Symposion zu Ehren von Kristin Wardetzky im September 2007 an der Universität der Künste Berlin), hrsg. v. Ulrike Hentschel und Gundel Mattenklott (erscheint 2009)

5. Sonstiges

Im Jahre 2008 in Druck gegeben:

„Erzählerische Momente in der zeitgenössischen Musik als Momente der Erinnerung“, in: Erzählen. Narrative Spuren in den Künsten, hg. v. Ulrike Hentschel und Gundel Mattenklott, Milow: Schibri Verlag (erscheint 2009)

„Dialogizität versus Univer(sal)ität? Musik bei Lea Mendelssohn“ in: Lebenswelten – Musikwelten. Die Rolle der Musik im jüdischen Akkulturationsprozess, (Bericht über den internationalen Kongress an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg vom 8.–11. November 2007), hg. v. Beatrix Borchard und Heidy Zimmermann, (erscheint 2009)

6. Vorträge

„Der Mendelssohn’sche Garten in der Leipziger Straße 3 – eine innere Genealogie?“ Beim Symposion: „FrauenMusikRäume – Orte von Frauen in der urbanen Musikkultur“. innerhalb des XIV. Internationalen Kongresses der Gesellschaft für Musikforschung: Musik – Stadt: Traditionen und Perspektiven urbaner Musikkultur, Leipzig, 1. Oktober 2008. Konzeption und Leitung: Beatrix Borchard, Rebecca Grotjahn und Susanne Rode-Breymann. Publikation in Vorbereitung

„Geschrieben an – Roland Barthes.“ Bei der Arbeitstagung: „Musik und/als Medienwissenschaft“ an der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg (Ltg. Prof. Dr. Susanne Binas-Preisendörfer), 2. Oktober 2008

„Felsensprengerin, Brückenbauerin, Wegbereiterin – Die englische Komponistin Ethel Smyth (1858–1944)“ Internationales Symposion am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, 6.–9. November 2008 (gemeinsam mit Prof. Dr. Rebecca Grotjahn, Pavel Jiracek und Dr. Melanie Unseld)

„Schön Rohtraut und das Sattelpferd. Lyrisches und biographisches Ich in Ethel Smyth’s Liedkompositionen der 1870er Jahre“ beim Kongress „Felsensprengerin, Brückenbauerin, Wegbereiterin – Die englische Komponistin Ethel Smyth (1858–1944)“ Internationales Symposion am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, 6.–9. November 2008

“Translations – Ethel Smyth as A European Composer”, beim Symposion “Ethel Smyth and Her Generation” an der Faculty of Music der University of Oxford, Ltg. Susan Wollenberg (Kooperation mit dem Symposion „Felsensprengerin, Brückenbauerin, Wegbereiterin – Die englische Komponistin Ethel Smyth (1858–1944)“ in Detmold), 29. November 2008

Sonstige wissenschaftliche Tätigkeiten

Mitgliedschaften/Kooperationen

Gesellschaft für Musikforschung. Mitglied der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien
Arbeitskreis Frau und Musik Frankfurt am Main
Arbeitskreis für Schulmusik
Beirat des Jahrbuchs Musik und Gender (hrsg. von Rebecca Grotjahn und Susanne Rode Breymann) (als Peer sowie gemeinsam mit Christine Siegert verantwortlich für die Rubrik Noten und CD-Rezensionen)
Kooperationspartnerin des Internetforschungsprojekts MUGI (Musik und Gender im Internet) an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (Ltg.: Prof. Dr. Beatrix Borchard)

Gutachtertätigkeiten

Gutachten für Studierende (Auslandsauftenhalte)

Künstlerisch-wissenschaftliches Lehrprojekt

„Felsensprengerin, Brückenbauerin, Wegbereiterin – die englische Komponistin Ethel Smyth“ (Projektseminar für das Hauptstudium, SS 2008)
In dem Projektseminar (Ltg. gemeinsam mit Rebecca Grotjahn) entwarfen und verfassten die Studierenden das die gesamte Veranstaltungsreihe begleitende Programmheft und die Ausstellung „Ethel Smyth – Impressionen und Korrespondenzen“. Weitere Studierende bereiteten die Moderation des Liederabends am 8. November vor.

Angewandte Musikwissenschaft

Konzeption einer multimedialen Präsentation im Rahmen des Internetforschungsprojektes MUGI (Musik und Gender im Internet, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Ltg. Prof. Dr. Beatrix Borchard), seit Februar 2009 online unter http://mugi.hfmt-hamburg.de/Hensel_Korrespondenzen/