2012
Khadija Zeynalova: Die aserbaidschanische Musikkultur im 20. Jahrhundert und ihre Rezeption westlicher Musik.
Hans Gottlob: Frederick Delius; der vergessene Kosmopolit. Studien zur Rezeption des westfälisch-englischen Komponisten in der deutschsprachigen Kulturszene.
2011
Sungil Yu: Die Ochesterwerke von Friedrich Ernst Fesca.
Roman Salyutov: Das Klavierschaffen César Francks: Besonderheiten des Semantik der Musiksprache und ihre Bedeutung bei der Gestaltung der sinnbildlich-emotionalen Sphäre der Werke.
Hans Huchzermeyer: Zur Geschichte der evangelischen Kirchenmusik in Königsberg/Preußen während Kaiserreich, Weimarer Republik und nationalsozialistischer Diktatur. Beiträge zu Leben und Werk der Kirchenmusiker Ernst Maschke und Arthur Altmann sowie zur Geschichte der Kirchenmusikinstitute noch 1824 bis 1945.
2009
Stephan Reinke: Musik im Kasualgottesdienst.
Johannes Kepper: Wissenschaftlich-kritische Musikedition im digitalen Zeitalter – Konzepte und Voraussetzungen digitaler Editionen im Vergleich zur analogen Musikphilologie.
2008
Ildikó Keikutt: Whiteman, Gershwin, Goodman: Grenzgänge(r) im amerikanischen Mainstream.
2006
Lioba Behr: Das Choralbuch des Hermann Ignaz Knievel: Kirchenliederneuerung in Paderborn im 19. Jahrhundert, Bewahrung des alten Kirchenliedgutes und Neubelebung durch Prägung seines eigenen Choralstils.
Friedhelm Flamme: Der Pianist und Komponist Friedrich Gulda: Studien zu Repertoire und kompositorischem Schaffen.
2005
Jürgen Rinneberg: Die Oper „Das stille Zimmer“ von Michael Hirsch. Eine Untersuchung der Frage, ob und in welcher Weise sich der emotionale Gehalt des schizophrenen Librettotextes in Hirschs Musik wieder finden lässt.
2004
Benedikt Vennefrohne: Die Sinfonien Hans Werner Henzes. Entstehungsgeschichtliche und werkanalytische Untersuchungen zu einer Sinfonie-Ästhetik Henzes.
2002
Andrea Winkler: Medea-Libretti. Eine stoffgeschichtliche Untersuchung in Kompositionen von Cavalli bis Liebermann.
Robert Liebrand: Die Entwicklung der katholischen Kirchenmusik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die liturgischen Vokalkompositionen Heino Schuberts.
2001
Martina Bergler: Untersuchungen zu Radiogrogrammen mit klassischer Musik: Darstellung, Nutzung, Vergleich und Akzeptanz.
Michael Krestan: Das russische Glockengeläute und sein Einfluß auf die Kunstmusik Rußlands im 19. und 20. Jahrhundert.
2000
Claudia Theis: Johann Hermann Scheins Gelegenheitskompositionen. Überlieferung, Rekonstruktion und Edition. Mit einem Exkurs über Gelegenheitskompositionen im Anfang des 17. Jahrhunderts.
Dirk Buhrmann: Arnold Schönbergs „Ode to Napoleon Buonaparte“ op. 41 (1942).
1999
Matthias Schäfers: Die Symphonische Dichtung im Umkreis Liszts. Studien zu Hans von Bülow, Felix Draeseke und Alexander Ritter.
1998
Joachim Steinheuer: Un "grande e stravagante ingegno" - Studien zur weltlichen Vokalmusik von Tarquinio Merula (1595–1665).
Peter Overbeck: Thomas Linley Junior (1756–1778) – Untersuchungen zu seinen Chorwerken: Anthem Let God Arise (1773), A Lyric Ode on the Fairies. Aerial Beings and Witches of Shakespeare (1776), Oratorium The Song of Moses (1778).
1997
Oliver Huck: Von der Silvana zum Freischütz: Die Konzertarien, die Einlagen zu Opern und die Schauspielmusik Carl Maria von Webers.
1996
Angelika Behrer: Franz Liszt. Sämtliche Schriften, Bd. 2: F. Chopin.
Axel Schröter: Beethoven und Liszt: Aspekte zur Beethoven-Rezeption von Franz Liszt.
Bettina Berlinghoff: Franz Liszt. Sämtliche Schriften, Bände 7 und 8: Die Zigeuner und ihre Musik in Ungarn.
1995
Benedikt Jäker: Die „Ungarischen Rhapsodien“ von Franz Liszt. Analytische Studien zur Entstehung und Werkidee.
Iris Helene Hilbk: Studien zum Verhältnis von Sprache und Musik bei Claude Debussy. Eine Untersuchung ausgewählter Werke aus dem Zeitraum 1888–1904 vor dem Hintergrund seiner Briefe, Feuilletons und Musikkritiken.
Paul Thissen: Zitattechniken in der Symphonik des 19. Jahrhunderts.
1994
Klaus-Peter Träger: Studien zum Repertoire der fürstlich lippischen Bläserensembles im 19. Jahrhundert.
1993
Vera Funk: Gemischte Klavierkammermusik mit Bläsern in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts: Quartette, Quintette und Werke für sechs und mehr Instrumente in Original und Bearbeitung.
1992
Jürgen Arndt: Einheitlichkeit versus Widerstreit: Zwei grundsätzlich verschiedene Gestaltungsarten in der Musik Claude Debussys.
Rainer Kleinertz: Franz Liszt. Frühe Schriften.
1991
Irmlind Capelle: Chronologisch-thematisches Verzeichnis der Werke Gustav Albert Lortzings.
1988
Joachim Veit: Studien zum Frühwerk Carl Maria von Webers. Untersuchungen zum Einfluß Abbé Voglers und Franz Danzis.
1987
Dietlind Möller-Weiser: Untersuchungen zum 1. Band des Syntagma musicum von Michael Praetorius.
Joachim Thalmann: Untersuchungen zum Frühwerk von Johannes Brahms. Harmonische Archaismen und die Bedingungen ihrer Entstehung.
Walter Werbeck: Studien zur deutschen Tonartenlehre in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
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